
Unser Engagement für Nachhaltigkeit
Wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll handeln
Unser Ziel ist es, eine innovative und verantwortungsvolle Wirtschaft zu stärken und gleichzeitig eine zukunftssichere Gesellschaft zu fördern. Das bedeutet unter anderem, Ressourcen zu schonen und das Wohlergehen künftiger Generationen im Blick zu haben. Für unsere programmatische Arbeit als gemeinnützige Organisation heißt das konkret: Wir wollen wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll handeln und unseren CO2-Fußabdruck auf ein Minimum reduzieren.
Internal Carbon Fee als Anreiz für mehr Nachhaltigkeit
Dabei setzen wir auf Verantwortung und Transparenz, denn unsere Nachhaltigkeitsstrategie soll langfristig tragen. Im Mittelpunkt dieser Strategie steht ein dreistufiger Ansatz: Diagnose, Reduzierung und Beseitigung von CO2-Emissionen. Wir haben einen klaren Prozess zur Messung, Überwachung und Berichterstattung über die Auswirkungen unserer Aktivitäten etabliert. Ziel ist es, geeignete Maßnahmen zur Vermeidung und Reduzierung unserer Emissionen ergreifen zu können. Dabei geht Vermeidung immer vor Reduzierung. Zur Ermittlung unserer Emissionen erheben wir einen Corporate Carbon Footprint (CCF) nach dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol. Die Resultate sind unsere Richtschnur für effektive Maßnahmen im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie: Für Scope 2-Emissionen, die wir nicht vollständig vermeiden können, verwenden wir einen internen CO2-Preis, die „Internal Carbon Fee“. Diese weist den Treibhausgasemissionen einen Geldwert zu und schafft so einen finanziellen Anreiz. Wir können zudem faktenbasiert unsere Prozesse steuern.
Dabei setzen wir auf Verantwortung und Transparenz, denn unsere Nachhaltigkeitsstrategie soll langfristig tragen. Im Mittelpunkt dieser Strategie steht ein dreistufiger Ansatz: Diagnose, Reduzierung und Beseitigung von CO2-Emissionen. Wir haben einen klaren Prozess zur Messung, Überwachung und Berichterstattung über die Auswirkungen unserer Aktivitäten etabliert. Ziel ist es, geeignete Maßnahmen zur Vermeidung und Reduzierung unserer Emissionen ergreifen zu können. Dabei geht Vermeidung immer vor Reduzierung. Zur Ermittlung unserer Emissionen erheben wir einen Corporate Carbon Footprint (CCF) nach dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol. Die Resultate sind unsere Richtschnur für effektive Maßnahmen im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie: Für Scope 2-Emissionen, die wir nicht vollständig vermeiden können, verwenden wir einen internen CO2-Preis, die „Internal Carbon Fee“. Diese weist den Treibhausgasemissionen einen Geldwert zu und schafft so einen finanziellen Anreiz. Wir können zudem faktenbasiert unsere Prozesse steuern.
- Scope 1 umfasst alle direkte Treibhausgas-Emissionen, wie zum Beispiel Heizen mit Erdgas oder Heizöl sowie ein Verbrenner-betriebenen Fuhrpark. Da wir diese Emissionen nicht generieren, gehen sie auch nicht in unsere Erhebungen mit ein.
- Scope 2 umfasst die indirekten Treibhausgas-Emissionen wie zum Beispiel Strom, Fernwärme, Dampf oder Kühlungsenergie in Gebäuden sowie in Elektrofahrzeugen.
- Scope 3 umfasst sonstige indirekte Treibhausgas-Emissionen, die schwerpunktmäßig mit unseren Aktivitäten und Events verbunden sind. Dazu gehört zum Beispiel der Bezug von Dienstleistungen und Waren (Büromaterialien), die Müllentsorgung, Wasser und Abwasser, Dienstreisen sowie das Pendeln der Mitarbeiter.

Der Nachhaltigkeitsplan der Stiftung konzentriert sich auf drei Schlüsselbereiche:
Dies beinhaltet die Messung der CO2-Emissionen aus dem Bürobetrieb, einschließlich Strom und Heizung (Scope 2), sowie das Pendeln der Mitarbeiter:innen, Geschäftsreisen, Büromaterialien, Wasser und Abfall (Scope 3).
Die Stiftung unternimmt Schritte zur Berechnung und Reduzierung der Emissionen ihrer Veranstaltungen, sowohl in Bezug auf den direkten Energieverbrauch als auch auf alle relevanten Bereiche innerhalb des Veranstaltungsbetriebs.
Die Stiftung hat ein internes CO2-Preissystem eingeführt, das 100€ pro Tonne CO2-Äquivalent berechnet.

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